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Geschichte der Liebfrauen-Kirche

     
                         
                         
                     

 
 
 

Der Blick auf die Kirche von der Neulandstrasse aus. Sie ist ein moderner Bau, der sich innen zur Altarinsel hin sowohl in der Höhe wie auch in der Breite öffnet. Im Turm sind zwei Glocken untergebracht, die zum Gottesdienst rufen. Das Pfarrheimgebäude schließt sich unmittelbar an die Kirche an. Der Altarraum der Kirche (von der Tabernakelseite aus gesehen). Altar und Kreuz entstammen noch der alten, sog. "Notkirche", die direkt neben der heutigen Kirche gestanden hat. Der Altarraum der Kirche (von der Amboseite aus gesehen). Der Ambo ist kanzelartig eingefaßt. Die Bänke renken sich im angedeuteten Halbrund um die Insel.

Impressionen Liebfrauen-Kirche
Liebfrauen-Kirche, Marl-Sinsen Liebfrauen-Kirche, Marl-Sinsen Liebfrauen-Kirche, Marl-Sinsen

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Die Werktagskapelle im hinteren Teil der Kirche. Im Altar verbirgt sich zugleich das Taufbecken, und versinnbildlicht damit auf ganz eigene Art die Verbindung von Taufe als Zugang zu den Sakramenten mit der Eucharistie als Quelle und Gipfel des ganzen christlichen Lebens. Die Orgel wurde 1968 durch den niederländischen Orgelbaumeister Hendrik Jan Vierdag (1918 - 1992) für die Kruiskerk der protestantischen Gemeinde in Eerbeek (NL) erbaut und dort im Jahr 2009 durch ein größeres Instrument des gleichen Orgelbauers ersetzt. Dank eines Kon­taktes zwischen dem Kantor der St.-Antonius-Kirche, Herten, Bernhard Terschluse und dem Orgelbaumeister Ide Boogaard, Rijssen (NL), der die Orgel in seine Werkstatt übernommen hatte, erfuhr die Kirchen­gemeinde St. Marien gegen Ende des Jahres 2009 von der Möglichkeit zum Erwerb des Instrumentes. Nach einer Besichtigung der Orgel durch Vertreter der Gemeinde sowie der Abstimmung mit dem Orgelsach­verständigen des Bischöflichen Generalvikariats in Münster, beschloss der Kirchenvorstand im Frühjahr 2010 den Kauf des Instrumentes.