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Bruderschaftsfahrt nach Rumänien

     
                         
                         
                     
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Klara Hospiz


 
 
 

Vom 9.-14. April machten sich 30 Männer aus St. Franziskus gemeinsam mit Pastor Müller Kaplan Budau und Wilhelm Heek auf den Weg nach Rumänien. Zunächst ging es mit dem Flugzeug nach Sibiu (früher Hermannstadt) in Siebenbürgen. Siebenbürgen ist berühmt für seine über 160 Kirchenburgen, deren Entstehungsgeschichte bis weit ins Mittelalter zurückgeht. Damals war die Region ein umkämpftes Grenzgebiet. Die Bewohner reagierten auf die Bedrohungen mit der Befestigung ihrer Kirchen durch Wehranlagen. Im Konfliktfall boten die so entstandenen Burgen Flucht- und Schutzräume in den Dörfern. So war es gut, dass es sofort am ersten Tag zur „Kirchenburg Heltau“ ging- eine beeindruckende Anlage. In den nächsten Tagen wurde sowohl eine Goldmine, als auch eine Salzsaline besucht. Das Salzbergwerk Turda ist eine riesige Mine, die als Freizeitpark und für das Gesundheitswesen genutzt wird. Es ist bis zu 120 m tief. Gerade die „Bergleute“ unter den Männern waren schwer beeindruckt.
Alle freuten sich auf den Besuch des Dorfes von Kaplan Budau und seiner Familie- die Männer wurden sehr herzlich begrüßt und bestens bewirtet. Und damit das gute Essen auch ordentlich verdaut wurde, gab es natürlich einen „Palinka“.
Am letzten Tag kam es in Oradea noch zur Begegnung mit dem griechisch katholischen Bischof. Er nahm sich Zeit, obwohl er gerade erst aus Portugal/ Fatima zurückgekehrt war. Es war eine gelungene Fahrt, das morgendliche Gebet, die Besichtigungen und Begegnungen, das abendliche gemeinsame Gespräch und natürlich auch das rumänische Bier - das alles förderte die Gemeinschaft der Bruderschaft.